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Gewohnheiten in der Paarbeziehung

Gustav und Elise

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„Man denkt an das, was man verließ. Was man gewohnt war, bleibt ein Paradies.“ Johann Wolfgang von Goethe.

Gewohnheit ist in der Beziehung gleichermaßen ein Segen und ein Fluch. 

Unsere Beziehung hat dann einen echten Wert, wenn uns der Partner ein Zuhause ist, das uns Geborgenheit und Vertrautheit schenkt. Man entwickelt Rituale, die im Alltag Halt geben, insbesondere aber in schweren Zeiten des Lebens. Der viel zitierte Fels in der Brandung ist ein wichtiger Bestandteil in der Partnerschaft – er kann aber genauso gut dafür verantwortlich werden, dass das Schiff der Liebe kentert. 

Es muss nicht zwingend ein benennbarer, schwerwiegender Grund für das Ende der Partnerschaft verantwortlich sein. Während Gustav liebt es, Elise jeden Tag eine Rose auf den Tisch zu stellen, empfindet sie es plötzlich als überflüssige und langweilig gewordene Ideenlosigkeit. Jeden Sonntag den Tatort zu schauen, statt mal wieder etwas Spontanes und Romantisches zu unternehmen, kann schleichend das Ende der Liebe einläuten. 

„Wir kennen uns in- und auswendig und wissen genau, was der andere gerade denkt.“ 

Wenn Sie diesen Satz von einem befreundeten Paar hören, befinden sich diese Menschen in höchster Gefahr. Wir empfinden nicht an jedem Tag unseres Lebens gleich und auch nicht in ähnlichen Situationen immer ähnlich. Wir verändern uns und mit uns muss sich auch die Beziehung ändern. Beständigkeit, Langeweile, Gewohnheit – all das ist ein schleichendes Gift in der Partnerschaft, an der sie auch sterben kann. Den Fernsehkrimi können Sie schließlich auch allein sehen und Rosen gibt es an jeder Straßenecke zu kaufen. 

Eine Beziehung ist ein dynamisches Gebilde, 

das sich ständig verändert und anpasst. 

Gewohnheit kann dabei sowohl eine positive als auch eine negative Rolle spielen. Einerseits kann Gewohnheit für Sicherheit, Vertrauen und Stabilität sorgen. Wenn man sich an den Partner, seine Eigenheiten und Vorlieben gewöhnt hat, entsteht ein Gefühl der Verbundenheit und Zufriedenheit. Gewohnheit kann aber auch zur Routine, Langeweile und Unzufriedenheit führen. Wenn man sich zu sehr an den Partner gewöhnt hat, verliert man vielleicht das Interesse, die Neugier und die Leidenschaft. Gewohnheit kann also in der Beziehung gleichermaßen ein Segen und ein Fluch sein. Es kommt darauf an, wie man mit ihr umgeht und wie man sie gestaltet.

Die Liebe kann viel Alltag und Gewohnheit vertragen. Aber aus dem flüchtigen Begrüßungskuss am Abend muss auch gelegentlich eine zärtlich intensive Umarmung werden. 

Titel: Gewohnheiten in der Paarbeziehung

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